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1879 erhoben die Briten Ansprüche auf das gesamte Zululand und stellten dem Zulukönig Cetshwayo ein praktisch unannehmbares Ultimatum. Der sich anschliessende Anglo-Zulu Krieg war für Briten zunächst sehr verlustreich. Besonders katastrophal war die Schlacht am Isandlwana Berg am 22. Januar 1879. Rund 20.000 Zulu-Krieger überrannten hier das Lager der British Army. Trotz überlegener Bewaffnung waren die Engländer der Wucht des Angriffs nicht gewachsen. Viele bedeckten ihr Gesicht mit den Händen und warteten, bis sie niedergestochen wurden, andere verkrochen sich in ihre Zelte oder versuchten, zu flüchten. Fast 2000 Soldaten wurden von den wütenden Zulus in wenigen Stunden niedergemetzelt. Dieser Sieg des Zulu-Königs wirkte zunächst wie ein Schock. Doch die Engländer entschlossen sich, weitere Truppen ins Land zu bringen. Der Anglo-Zulu Krieg ging weiter und endete - nach zahlreichen weiteren verlustreichen Kämpfen - 1887 mit dem Sieg der Engländer. Kwazulu wurde von Natal annektiert. Die nördliche Grenze markierte der Tugela River. |
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Geschichte der
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