Die Quelle wurde im Jahre 1801 entdeckt, als eine Expeditionsgruppe vom Kap das Hinterland erkundete, um die Möglichkeiten des Viehhandels mit den Eingeborenen auszuloten. Später entstand hier eine Missionsstation, die dann den Kern der kleinen Ortschaft Kuruman bildete. Heute ist Kuruman vor allem Versorgungszentrum am nördlichen Rand der Republik. Für Touristen ist der Ort schon wegen des Kontrastes zum wüstenhaften Umland zumindest einen Kurzbesuch wert.
Oben: Kristallklares Quellwasser in Kuruman.
Unten: Das Auge von Kuruman.
Kuruman
Northern Cape
Inmitten der trockenen Weiten des Kalahari Beckens liegt die grüne Oase von Kuruman. Zentrum des Ortes ist das berühmte Auge, "the Eye of Kuruman" (Afrikaans: Die Oog), eine schier unerschöpfliche Süsswasserquelle, die auch in grössten Dürreperioden noch niemals versiegt ist und aus der tagtäglich 20 Millionen Liter Wasser hervorsprudeln.
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