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Langstrecken-Flüge von Europa ins südliche Afrika dauern zwischen 10 und 12 Stunden und erfordern also ein wenig Geduld. Grosser Vorteil allerdings: da es keine - bzw. nur einstündige - Zeitverschiebungen gibt, erreicht man sein Reiseziel ohne den lästigen Jetlag.
Der überwiegende Teil aller Flugverbindungen verläuft über Johannesburg, wichtigstes Drehkreuz im südlichen Afrika. Johannesburg wird zur Zeit täglich von SAA South African Airways, British Airways, KLM und Lufthansa angeflogen wird. Ebenfalls nach Johannesburg fliegen - nicht ganz so häufig - Swissair, Iberia, Emirates und Air France. Von Johannesburg aus geht es weiter nach Kapstadt, Durban, Port Elizabeth, Windhoek, Harare oder Victoria Falls.
Direktflüge nach Kapstadt werden derzeit angeboten von South African Airways (täglich ab Frankfurt), British Airways, KLM und der LTU, die ausserdem Windhoek direkt anfliegt.
Air Namibia fliegt montags, dienstags, donnerstags und samstags ab Frankfurt direkt nach Windhoek, mit Anschlussflügen nach Kapstadt oder Johannesburg und kostenlosem Stopover in Windhoek.
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Fast alle Flugverbindungen nach Südafrika oder Namibia sind Nachtflüge. Man fliegt abends ab und ist am nächsten Tag frühmorgens am Ziel. Tagesflüge werden zur Zeit nur von British Airways angeboten.
Die Flugpreise für einen Hin- und Rückflug schwanken zwischen 700 und 1500 Euro, je nach Saison und Fluglinie. Am teuersten ist es von Anfang Dezember bis Mitte Januar sowie während der Ferienzeiten in Europa. Bei den Spezialreiseveranstaltern für Südafrika und Namibia, die grosse Ticket-Kontingente einkaufen können - bekommt man oft günstigere Tickets als im lokalen Reisebüro.
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