Auf dem Sani Pass von Südafrika nach Lesotho
| ![]() Belohnt wird man mit atemberaubenden Ausblicken auf die zerklüfteten, kargen Hochgebirgslandschaften der südlichen Drakensberge, überragt vom Thaba Ntlenyana Berggipfel in Lesotho, dem höchsten Gipfel im südlichen Afrika. Auf dem Sani Pass verläuft die Wasserscheide zwischen Atlantik und Indischem Ozean. Auf dem Pass ist es meist kühl und windig. Im Winter ist es eisig, und sogar im Sommer kann es unverhofft zu Schneefällen kommen. Es empfiehlt sich dennoch ein Grenzübertritt, denn auf der Lesotho-Seite gibt es ein kleines Basotho-Dorf sowie das "Sani Top Chalet". In diesem höchstgelegenen Pub Afrikas kann man sich aufwärmen, etwas Warmes essen, eine Tasse Tee oder Kaffee geniessen oder auch ein gezapftes Bier.Links oben: Anfahrt zum Sani Pass. Links unten und rechts oben: Sani Pass Auffahrt. Rechts unten: Sani Top Basotho Village. |
Reisehinweise: Sani Pass von Südafrika nach Lesotho | |
Sani Pass AuffahrtDie Zufahrt zum Sani Pass erfolgt 3 Kilometer nördlich von Himeville und ist gut beschildert. Die Straße ist bis zum alten Good Hope Trading Store (nicht mehr in Betrieb) asphaltiert und geht anschließend in eine rauhe Schotterpiste über. Besonders schwierig und steil ist die 8 Kilometer lange Piste hinter dem südafrikanischen Grenzposten auf 1900 Metern Höhe. Offiziell sind ab hier nur Geländewagen zugelassen. Sofern man ein Fahrzeug mit guter Bodenfreiheit (z.B. einen Bakkie), einem starken Motor und mit guten Reifen hat, ist die Bewältigung des Passes ebenfalls möglich, allerdings nur wenn es nicht regnet. Nach starken Regenfällen wird der Sani Pass oft gesperrt, weil die Piste dann extrem rutschig sein kann. Zudem können tiefe Furchen durch Auswaschungen entstehen, die oft auch für Gelängewagen schwer zu meistern sind. Im Winter ist der Pass bei Schneefall ebenfalls oft gesperrt. Die Mitnahme von Schneeketten ist im Winter generell sinnvoll. | |






Auf dem Pass ist es meist kühl und windig. Im Winter ist es eisig, und sogar im Sommer kann es unverhofft zu Schneefällen kommen. Es empfiehlt sich dennoch ein Grenzübertritt, denn auf der Lesotho-Seite gibt es ein kleines Basotho-Dorf sowie das "Sani Top Chalet". In diesem höchstgelegenen Pub Afrikas kann man sich aufwärmen, etwas Warmes essen, eine Tasse Tee oder Kaffee geniessen oder auch ein gezapftes Bier.


