Die South Coast (Südküste) von KwaZulu-Natal Der Küstenabschnitt südlich von Durban – von Amanzimtoti bis Port Edward – wird als die South Coast (Südküste) der Provinz KwaZulu-Natal bezeichnet. Auf Grund des milden, subtropischen Klimas ist hier ganzjähriges Baden im warmen Indischen Ozean möglich, und so reiht sich denn an der South Coast ein Badeort an den nächsten, insgesamt mehr als vierzig Orte, die bekanntesten unter ihnen Umkomaas, Scottburgh, Hibberdene, Port Shepstone, Margate, Ramsgate, Southbroom und Port Edward. Die R102 Straße verbindet die Ferienorte an der 170 Kilometer langen Küste miteinander. Wer schneller vorankommen möchte, nimmt die N3 Autobahn. Sie verläuft parallel, durch eine grüne Hügellandschaft mit Zuckerrohr-Plantagen soweit das Auge reicht.![]() Links oben: Badende bei Scottburgh. Links unten: Munster Beach. Rechts oben: Angler bei Pennington. | ![]() Die goldgelben Sandstrände an KwaZulu-Natals Südküste sind gesäumt von Küstenwäldern und subtropischer Vegetation und durchwegs gut gepflegt, das Wasser sauber. Einige Strände gelten als die Besten in Südafrika und wurden sogar mit dem Blue Flag Label ausgezeichnet, einem internationalen Markenzeichen für exzellente Wasserqualität, Sicherheit, Service und Umweltfreundlichkeit. Hauptsaison an der South Coast ist während der Weihnachts- und Osterferien, wenn die Bewohner aus dem Großraum Pretoria und Johannesburg hier plötzlich wie die Fliegen einfallen und die Strände erobern. Unterkünfte – selbst auf den recht zahlreichen Campingplätzen – sind dann kaum zu bekommen. Außerhalb der Saison ist es dagegen ziemlich ruhig an der South Coast, und man kann hier erholsame Strandtage verbringen, angeln, Wale und Delfine beobachten, gut essen gehen oder Golf spielen auf einem der zahlreichen exzellenten Golfkurse an der South Coast. |
Reisehinweise für die Südküste von KwaZulu-Natal | |
Badeorte an der SüdküsteAn der 170 Kilometer langen subtropischen Südküste von KwaZulu-Natal gibt es mehr als 40 Badeorte mit schönen Stränden, die mit Hainetzen gesichert sind. In den Sommermonaten sind alle Strände voll, vor allem an Wochenenden. Je weiter man sich allerdings von Durban wegbewegt und nach Süden fährt, desto ruhiger wird es im allgemeinen. |
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Hauptsaison an der South Coast ist während der Weihnachts- und Osterferien, wenn die Bewohner aus dem Großraum Pretoria und Johannesburg hier plötzlich wie die Fliegen einfallen und die Strände erobern. Unterkünfte – selbst auf den recht zahlreichen Campingplätzen – sind dann kaum zu bekommen. Außerhalb der Saison ist es dagegen ziemlich ruhig an der South Coast, und man kann hier erholsame Strandtage verbringen, angeln, Wale und Delfine beobachten, gut essen gehen oder Golf spielen auf einem der zahlreichen exzellenten Golfkurse an der South Coast.
Port Shepstone: Einst ein Hafen zur Verschiffung von Zuckerrohr und Marmor. Mit dem Bau der Eisenbahn im Jahre 1901 verlor der Hafen seine Bedeutung. Das 
